28 Apr

London im Regen

Bus Linie 12 ganz heißer Tipp, von Elephant and Castle zum Trafalgar Square, ist die sightseeing Route schlechthin und alles für den Standard Buspreis 🙂

Plan war eigentlich nur, so trocken wie möglich vom Hostel zum Leicester Square zu kommen, in der Hoffnung Beijing Dumplings hat wieder auf (ja, Schlange ist länger denn je, das Essen aber immer noch genauso genial). Und dann fuhr der Bus auf einmal mitten durchs Zentrum.

Nach dem Essen war der Regen vorbei und wir sind zu Fuß ins Hostel, ein paar Stunden schlafen (yey Flug um sieben)

27 Apr

Canonteign Falls und Torquay

Der Wasserfall bei Canonteign ist der höchste in ganz England und von Lady Exmouth im „secret garden“ aus viktorianischen Zeit errichtet worden lassen. Und nicht nur zum Spaß, sondern um die Arbeitsplätze in der ehemaligen Silbermine zu ersetzen. Daher auch noch sehr sehr sinnvoll. Und der beeindruckende Wasserfall ist auch schon von Weitem zu sehen. Auf jeden Fall einen Besuch wert und als weitläufige Gelände auch wunderschön zum Spazierengehen.Direkt am oberen Ende des Wasserfalls picknicken hat auch noch einen wunderschönen Ausblick 🙂Auf der Fahrt nach Torquay hat es geregnet und danach wurde es wieder wunderschön. Torquay selbst wirkt wie Gibraltar nur im „echten“ England. Ein wirklich hübsches Fleckchen Erde direkt am Meer mit altem Stadtkern und natürlich auch vielen Rentnern.

25 Apr

Land’s End und St. Michael’s Mount in Cornwall

Von Exeter sind es zwei Stunden bis nach Land’s End bei Penzance an der östlichen Stelle Englands. Über schmale Straßen wie Panzergräben mit Büschen gesäumt (natürlich kommen Busse entgegen!) kommt man bis ans nunja….Ende der Welt

Von Land’s End ging wa nach St. Michael’s Mount, wo wir dieses Mal (fast) Glück hatten. Es gab keinen Regen, sodass man die Insel gut sehen konnte. Allerdings war noch zu viel Wasser da, um den Steg hinüber zu gehen. Immer wenn Ebbe ist sind die Inseln verbunden, ansonsten muss man Boot fahren.

3 Mrz

Wochenendtrip Paris

Yeah immer noch mit minimalsten nicht vorhandenen Französischkenntnissen ausgestattet, geht’s fürs Wochenende nach Paris.

Zuerst haben wir uns die Katakomben angeschaut. Sie wurden gebaut als die Friedhöfe überfüllt waren und waren vor allem zum Zeitalter der Pest sehr sinnvoll, da hierdurch die Verbreitung von Krankheiten eingedämmt werden konnte. Aber gruselig bleibt die geordnete Ansammlung menschlicher Knochen durchaus.

Natürlich ging es mit Sightseeing weiter zu Notre Dame.

24 Feb

London

Spontanwochenende in London. Einfach raus und ein bisschen Abstand

Ende Februar aber mit trotzdem wunderbar sonnigem Wetter. Keine großen Pläne, nur ein wenig durch die Gegend schlendern und zufällig den Twinings Laden finden.

1 Nov

Casablanca II

Und noch mehr Bilder:

Hier der große Park (name wird auch nachgeliefert), der gerade im Umbau ist. Man kann schon herumlaufen, aber einen pappsüßen Minztee bekommt man bislang nur am Café außerhalb des Parks. 

Bilder von Casablanca etwas außerhalb der Medina

… Und in der von den Franzosen künstlich angelegten Altstadt 

Und noch ein paar Bilder aus der großen Moschee, wo wir beinahe die Führung nicht gefunden hätten, denn ja die starten genau am anderen Ende des Platzes, ganz vorne von der Moschee kommend links (was natürlich weder beschildert ist, noch irgendwo steht). Funfact: es ist eine Cabrio-Moschee und wenns zu viele Gläubige sind (es also nach Käsefüßen riecht) kann man das Dach automatisch öffnen

30 Okt

Casablanca 

Chaotisch laut aber hilfsbereit und freundlich. Vermutlich trifft das den ersten (und bleibenden) Eindruck der Stadt ziemlich gut. Leider aber auch eher dreckig. Wenn man mehr von Marokko gesehen hat, ergibt der Name Casablanca durchaus mehr Sinn, denn die meisten Altstädte haben als dominierende Putzfarbe den lokalen Lehm (vermutlich weil der Putz aus demselben gemacht wurde) und das ist von beige über braun nach rosa alles. Aber nicht weiß. Daher ist die weiße Stadt eher die Ausnahme als die Regel.

Auch sonst ist Casablanca rückblickend eine erfreuliche Ausnahme, denn es ist nicht so touristisch überlaufen wie die anderen größeren Städte in Marokko und man sieht auch deutlich mehr Businessfrauen (die es sonst kaum gibt) und wenig Darf-ich-ihnen-den-Weg-Zeiger (die es sonst leider mehr als genug gibt). Viel zu sehen hat sie Stadt leider aber nicht so wirklich. Dafür viel zu entdecken. Die größte Sehenswürdigkeit ist die Moschee, die Hassan II. bauen hat lassen. Führungen gibt es, allerdings jetzt außerhalb der Saison nicht mehr ganz so viele und die letzte ist nachmittags um zwei. Tickets bekommt man am anderen Ende des Platzes (quasi am Eingang zwischen den Gebäuden in denen vermutlich Bibliotheken untergebracht sind) und die Führung ist es durchaus wert.

Für Snacks empfiehlt es sich einfach in der Medina sich zu einem der Stände zu gehen, an denen schon Leute anstehen und auf das zu deuten, was man im Sandwich haben will. Meistens schmeckt alles hervorragend und kostet erstaunlich wenig. In Casablanca hat man den Vorteil, dass niemand einen ins Lokal oder in den Imbissstand locken will, daher kann man auch entspannt erstmal zusehen, wie gut die Sandwiches dalnn aussehen.

Und natürlich ist Rick’s Café nicht nur wegen der Atmosphäre, sondern auch wegen des außerordentlich guten und europäisch angehauchten Essens sehr zu empfehlen. 

22 Mrz

Dublin 

Lange Winter Depression durch Urlaub bekämpfen, Teil 1: Dublin

Relativ spontan günstige Flüge nach Dublin gefunden und daher kurzerhand nach Irland gekommen. Dublin selbst ist kunterbunt und eine offensichtlich optimale Destination für Abifahrten und Junggesellenabschiede aller Art, aber auch sonst absolut sehenswert.

4 Jan

England zum Jahreswechsel 

Yey da hat man mal geplant über Silvester nach England zu fliegen uns prompt steht man mit Krücken da und weiß ganz genau, dass easyJet einfach nicht reagiert wenn man aufgrund von Krankheit stornieren will. Also mit Krücken ins Flugzeug und über die Passkontrolle. 

17 Aug

Souvlaki Tour 

Wenn man auf Papa hört und in der größten Hitze mittags eineinhalb Stunden ins nächste Dorf über den Stand spazieren geht, hat man sich das Mittagessen wirklich verdient. Jedenfalls kommt man mit viel Hunger an, dann ist essen natürlich toll. Aber der Rückweg ein wenig furchtbar. Und natürlich tun die Füße auch noch ordentlich weh. Leichter Sonnenbrand inklusive. War aber trotzdem irgendwie lustig und der Weg auch nicht grade langweilig. 

13 Aug

Sommerurlaub 

Wenn man gerade so mit der Masterarbeit fertig wird und nicht mehr wirklich viel will, außer Ruhe und Sonne und gutes Essen, ist es auch okay wenn es im Sommer nur zwei Wochen am Strand sind, ohne große Abenteuer. Ziemlich genau das ist deswegen auch der Plan und Freitag abend sind wir Richtung Ancona gefahren, um die Fähre Samstag mittag nehmen zu können. Abgesehen von net dreiviertel Stunde Stau vor Garmisch (über die A8 war noch mehr Stau voraus gesagt  worden) ging es echt gut durch. Nach drei Stunden waren wir über den Brenner, nach viereinhalb südlich von Bozen und haben Fahrerwechsel mit Brotzeit kombiniert. Der Plan war ja nur mindestens Bologna hinter uns zu lassen, um das Verkehrschaos, das dort tagsüber ist ist zu vermeiden. Dann wars aber erst halb zwölf und Rimini könnte ja auch noch Chaos haben. Insgesamt waren wir dann um halb zwei in Ancona. Und so ein Dachzelt ist schon toll, kann man nämlich auch auf nem Stellplatz nutzen, was man mit Zelt weniger macht. Jedenfalls schläft man da super 🙂 

9 Aug

Amsterdam 

Jap hier muss noch der Wochenendtrip neu Amsterdam vermerkt werden. Allerdings ist das Handy abgeraucht und deswegen kommt das Ganze wohl etwas nach und nach…

22 Apr

Grotta Del Vento und Pisa

In der Nähe des kleinen Dorfes Gallicano zweigt der Weg zur Windhöhle (Grotta Del Vento) ab. Danach fährt man noch etwa eine halbe Stunde durch die Berge und hofft, dass einem nicht gerade ein Reisebus entgegen kommt, weil nicht immer eine Ausweichmöglichkeit vorhanden ist. Insgesamt fährt man also eineinhalb Stunden von Viareggio aus. Mir Glück kommt man dann direkt so an, dass man noch eine Führung besuchen kann. Die dreistündige durch die ganze Höhle wäre um zehn in der früh oder um zwei möglich. Wir sind ziemlich genau Punkt elf angekommen und haben die zweistündige Führung besucht. Klassischerweise mit italienischer Schulklasse.
Die Höhle ist relativ groß, wenn man sich vorher anmeldet, gibt es auch eine Klettertour durch Schächte, die man so nicht besuchen kann. Aber unsere Führung war auch schon richtig gut und wir haben viel gesehen.

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Danach sind wir nach Pisa gefahren. Ea gibt innerhalb der Stadtmauer die ZTL (zona traffico limitato) in die man nur fahren darf, wenn man innerhalb ein Hotel gebucht hat. Also haben wir am Stadium geparkt, dort kostet parken 60ct/Stunde und nach 14 Uhr oder am Wochenende gar nichts. Direkt auf der anderen Seite der Stadtmauer ist auch schon besagter schiefer Turm. Wir haben auf der Wiese Brotzeit gemacht und die Touristengruppen außen herum rennen lassen. Im Gegensatz zu den anderen Ecken ist hier Tourismus wie wohl auch in der Hochsaison. Eine Stadtplan kann man sich kostenlos in der Touristeninformation am Turm holen.

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Am Ende des Corso Italia auf der Südseite des Flusses gibt es die Eisdiele „La Borga“, die sehr empfehlenswert ist. Am Corso Italia sind übrigens auch die meisten kleine Läden. Insbesondere auch ein Schokoladenladen 🙂
Wer Pizza zum Abendessen möchte, eine sehr gute gibt es im „El Forchetto“ wieder auf der nördlichen Seite des Flusses. Der rote Hauswein ist unbedingt empfehlenswert und auch das Ambiente stimmt.

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21 Apr

Toskana im April

Wenn man sich so ein Dachzelt kauft, dann will man das ja schon mal probeliegen. Naja und was ist da besser als direkt über die Alpen nach Italien zu fahren und mal ein paar Tage Urlaub zu machen. Wettertechnisch ist es jedenfalls mehr als empfehlenswert. In München war es zwar morgens durchaus ansatzweise sonnig, bin Garmisch dann bedeckt und bis zum Brenner nahmen die Schneereste zu 😉 und danach sieht man strahlenden Sonnenschein.

Nach viereinhalb Stunden Fahrt, wenn man gerade so an der Ausfahrt „Lago di Garda“ vorbei fährt, fragt man sich, warum man eigentlich unbedingt in die Toskana will. Weil das sind ja nochmal drei Stunden Fahrt und überhaupt. Na gut, aber da ist man dann schon vorbei und nach weiteren drei Stunden kommt man dann in sagen wir mal Viareggio an. Die Campingplätze haben teilweise schon auf, sind aber wirklich nicht ausgebucht, sondern Gäste sind eher vereinzelt da. Das ist ganz schön, weil es einfach so ruhig ist (wenn man ned direkt neben der ferroviario sich hin stellt).
Und landschaftlich, ja doch, Toskana war eine gute Idee 🙂 Es gibt noch Berge, die Apuanischen Alpen, eine wirklich langen breiten Sandstrand und Viareggio selbst (in das man eine dreiviertel Stunde laufen muss, Fahrräder mitnehmen wäre für Profis) ist genauso schick, wie viele alte italienische Städte.

Überall ist relativ wenig los. Am Strand sind vor allem Familien beim Fußball spielen, Frauchen und Herrchen, die Gassi gehen, oder Fitnessstudio Abstinenzler, die lieber am Strand Sport machen.

In der Stadt selbst ist dann auch alles recht ruhig, die meisten Menschen sprechen italienisch und das Essen in einem der kleinen Restaurants an der Promenade war gut. Einziger Punktabzug: die niederbayerische Rentnerbusgruppe, von denen natürlich ein Teil sich direkt nebenan setzen musste.

19 Mrz

Wochenendtrip Wales III (Katze und Frosch)

Das Gästehaus in Roche war super (und das Frühstück mindestens genauso!)

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Um das Auto rechtzeitig wieder nach Stansted zu bringen, mussten wir leider auf die Gegend von St. Davids verzichten und sind nur auf einen Abstecher nach Swansea gefahren.

Tendenziell kann man zwei Stunden kostenlos am tesco neben dem Shoppingkomplex „Quadrant“ parken, das wissen wir natürlich erst jetzt. Swansea ist wie der Lonely Planet gewarnt hat, tatsächlich nur nach dem Krieg etwas lieblos wieder aufgebaut worden, weswegen viele Wohnhäuser komplett gleich aussehen und wenig Charme besitzen.

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Allerdings gibt es einen breiten und sehr lang gezogenen Strand sowie eine sehr belebte kleine Fußgängerzone. Die heiße Schokolade war auf jeden Fall super 😉

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Katze

18 Mrz

Wochenendtrip Wales II (Katze und Frosch)

Morgens haben wir uns die Burg in Cardiff angesehen, man kann fast alle Bereiche betreten, abgesehen von denen, die gerade restauriert werden. Insgesamt kann man wirklich viel sehen und die Burg scheint strategisch durchaus durchdacht zu sein.

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Nachdem keine Ferien und auch noch nicht Hauptsaison ist, waren nur wenige Besucher in der Burg und wir mussten nie darauf warten, bis wir auf einen der vielen Türme steigen konnten. Insgesamt wars also ideal.

Den Nachmittag sind wir nach Stackpole ans Meer gefahren. Das Auto haben wir in Broadhaven geparkt, 5£ kostet das aber man könnte damit noch alle anderen Parkplätze in Stackpole nacheinander an einem Tag nutzen.

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Die Gegend ist zum wandern wunderschön. Der Weg ist Teil des Welsh Coast Path, ein Wanderweg, der die komplette walisische Küste entlang verläuft. Wir sind zwar nicht direkt den roten Weg gelaufen, sondern aus Gründen (Karte im Auto liegen lassen) ein bisschen der Nase nach, aber es war vielleicht so sogar viel schöner.

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Auch hier waren nicht sehr viele Menschen unterwegs, die meisten waren mit dem Hund da oder haben den Freitagnachmittag in der Sonne genossen.
Abgesehen von Menschen gibt’s dafür viele Schafe, Hasen, Möwen und deren Hinterlassenschaften (oder auch Tretminen falls man saubere Schuhe hat) und ganz viele Dornen, falls man ein wenig den Weg suchen muss.

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Und bevor wir die Karte wieder vergessen:

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Übernachten wollen wir im Ty Coed De Gästehaus in Roche. Liegen tut das zwar ziemlich im Nirgendwo, aber gefunden haben wir es.

Katze

17 Mrz

Wochenendtrip Wales (Katze und Frosch)

Gelandet in London, Auto gemietet und direkt nach Cardiff. Mit Feierabendverkehr dauerts ungefähr dreieinhalb Stunden und man ist in der größten Stadt von Wales. Wir haben das Riverside Hostel direkt auf der anderen Seite des Taff liegt das Rugby Stadion.
Cardiff selbst ist ein kleines schickes verwinkeltes Städtchen, mit dem Cardiff Castro (12£ für Erwachsene, 10,50£ für Studenten, das war uns dann doch etwas zu viel) , einer großen Parkanlage, die direkt hinter der Burg mit dem Bute Park beginnt und einer ausgedehnten Fußgängerzone.
Offensichtlich sind Narzissen auch so etwas wie eines der Wahrzeichen der Stadt, denn sie blühen nicht nur überall im Park, sondern sind auch als Figuren hier und da zu sehen.

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Nach Cardiff ist als nächster Stop Pembroke das genaue Gegenteil. Ein kleines verschlafenes Städtchen (mit genau zwei Durchgangsstraßen auf denen die Hölle los ist, sodass man sich wie am Stachus fühlt). Pembroke gibt es schon seit dem Jahr 1090 und einige mittelterliche Gebäude sowie natürlich auch eine Festung (6£ Eintritt, damit deutlich fairer als Cardiff ) zeigen das auch ganz gut. Viel gibt’s in der Stadt nicht zu sehen sonst, außer einigen Bed&Breakfast Gästehäusern, die darauf schließen lassen, dass ab Frühsommer wohl der Tourismus einsetzt.

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Katze