17 Aug

Souvlaki Tour 

Wenn man auf Papa hört und in der größten Hitze mittags eineinhalb Stunden ins nächste Dorf über den Stand spazieren geht, hat man sich das Mittagessen wirklich verdient. Jedenfalls kommt man mit viel Hunger an, dann ist essen natürlich toll. Aber der Rückweg ein wenig furchtbar. Und natürlich tun die Füße auch noch ordentlich weh. Leichter Sonnenbrand inklusive. War aber trotzdem irgendwie lustig und der Weg auch nicht grade langweilig. 

13 Aug

Sommerurlaub 

Wenn man gerade so mit der Masterarbeit fertig wird und nicht mehr wirklich viel will, außer Ruhe und Sonne und gutes Essen, ist es auch okay wenn es im Sommer nur zwei Wochen am Strand sind, ohne große Abenteuer. Ziemlich genau das ist deswegen auch der Plan und Freitag abend sind wir Richtung Ancona gefahren, um die Fähre Samstag mittag nehmen zu können. Abgesehen von net dreiviertel Stunde Stau vor Garmisch (über die A8 war noch mehr Stau voraus gesagt  worden) ging es echt gut durch. Nach drei Stunden waren wir über den Brenner, nach viereinhalb südlich von Bozen und haben Fahrerwechsel mit Brotzeit kombiniert. Der Plan war ja nur mindestens Bologna hinter uns zu lassen, um das Verkehrschaos, das dort tagsüber ist ist zu vermeiden. Dann wars aber erst halb zwölf und Rimini könnte ja auch noch Chaos haben. Insgesamt waren wir dann um halb zwei in Ancona. Und so ein Dachzelt ist schon toll, kann man nämlich auch auf nem Stellplatz nutzen, was man mit Zelt weniger macht. Jedenfalls schläft man da super 🙂 

9 Aug

Amsterdam 

Jap hier muss noch der Wochenendtrip neu Amsterdam vermerkt werden. Allerdings ist das Handy abgeraucht und deswegen kommt das Ganze wohl etwas nach und nach…

21 Apr

Toskana im April

Wenn man sich so ein Dachzelt kauft, dann will man das ja schon mal probeliegen. Naja und was ist da besser als direkt über die Alpen nach Italien zu fahren und mal ein paar Tage Urlaub zu machen. Wettertechnisch ist es jedenfalls mehr als empfehlenswert. In München war es zwar morgens durchaus ansatzweise sonnig, bin Garmisch dann bedeckt und bis zum Brenner nahmen die Schneereste zu 😉 und danach sieht man strahlenden Sonnenschein.

Nach viereinhalb Stunden Fahrt, wenn man gerade so an der Ausfahrt „Lago di Garda“ vorbei fährt, fragt man sich, warum man eigentlich unbedingt in die Toskana will. Weil das sind ja nochmal drei Stunden Fahrt und überhaupt. Na gut, aber da ist man dann schon vorbei und nach weiteren drei Stunden kommt man dann in sagen wir mal Viareggio an. Die Campingplätze haben teilweise schon auf, sind aber wirklich nicht ausgebucht, sondern Gäste sind eher vereinzelt da. Das ist ganz schön, weil es einfach so ruhig ist (wenn man ned direkt neben der ferroviario sich hin stellt).
Und landschaftlich, ja doch, Toskana war eine gute Idee 🙂 Es gibt noch Berge, die Apuanischen Alpen, eine wirklich langen breiten Sandstrand und Viareggio selbst (in das man eine dreiviertel Stunde laufen muss, Fahrräder mitnehmen wäre für Profis) ist genauso schick, wie viele alte italienische Städte.

Überall ist relativ wenig los. Am Strand sind vor allem Familien beim Fußball spielen, Frauchen und Herrchen, die Gassi gehen, oder Fitnessstudio Abstinenzler, die lieber am Strand Sport machen.

In der Stadt selbst ist dann auch alles recht ruhig, die meisten Menschen sprechen italienisch und das Essen in einem der kleinen Restaurants an der Promenade war gut. Einziger Punktabzug: die niederbayerische Rentnerbusgruppe, von denen natürlich ein Teil sich direkt nebenan setzen musste.

19 Mrz

Wochenendtrip Wales III (Katze und Frosch)

Das Gästehaus in Roche war super (und das Frühstück mindestens genauso!)

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Um das Auto rechtzeitig wieder nach Stansted zu bringen, mussten wir leider auf die Gegend von St. Davids verzichten und sind nur auf einen Abstecher nach Swansea gefahren.

Tendenziell kann man zwei Stunden kostenlos am tesco neben dem Shoppingkomplex „Quadrant“ parken, das wissen wir natürlich erst jetzt. Swansea ist wie der Lonely Planet gewarnt hat, tatsächlich nur nach dem Krieg etwas lieblos wieder aufgebaut worden, weswegen viele Wohnhäuser komplett gleich aussehen und wenig Charme besitzen.

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Allerdings gibt es einen breiten und sehr lang gezogenen Strand sowie eine sehr belebte kleine Fußgängerzone. Die heiße Schokolade war auf jeden Fall super 😉

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Katze

18 Mrz

Wochenendtrip Wales II (Katze und Frosch)

Morgens haben wir uns die Burg in Cardiff angesehen, man kann fast alle Bereiche betreten, abgesehen von denen, die gerade restauriert werden. Insgesamt kann man wirklich viel sehen und die Burg scheint strategisch durchaus durchdacht zu sein.

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Nachdem keine Ferien und auch noch nicht Hauptsaison ist, waren nur wenige Besucher in der Burg und wir mussten nie darauf warten, bis wir auf einen der vielen Türme steigen konnten. Insgesamt wars also ideal.

Den Nachmittag sind wir nach Stackpole ans Meer gefahren. Das Auto haben wir in Broadhaven geparkt, 5£ kostet das aber man könnte damit noch alle anderen Parkplätze in Stackpole nacheinander an einem Tag nutzen.

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Die Gegend ist zum wandern wunderschön. Der Weg ist Teil des Welsh Coast Path, ein Wanderweg, der die komplette walisische Küste entlang verläuft. Wir sind zwar nicht direkt den roten Weg gelaufen, sondern aus Gründen (Karte im Auto liegen lassen) ein bisschen der Nase nach, aber es war vielleicht so sogar viel schöner.

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Auch hier waren nicht sehr viele Menschen unterwegs, die meisten waren mit dem Hund da oder haben den Freitagnachmittag in der Sonne genossen.
Abgesehen von Menschen gibt’s dafür viele Schafe, Hasen, Möwen und deren Hinterlassenschaften (oder auch Tretminen falls man saubere Schuhe hat) und ganz viele Dornen, falls man ein wenig den Weg suchen muss.

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Und bevor wir die Karte wieder vergessen:

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Übernachten wollen wir im Ty Coed De Gästehaus in Roche. Liegen tut das zwar ziemlich im Nirgendwo, aber gefunden haben wir es.

Katze

17 Mrz

Wochenendtrip Wales (Katze und Frosch)

Gelandet in London, Auto gemietet und direkt nach Cardiff. Mit Feierabendverkehr dauerts ungefähr dreieinhalb Stunden und man ist in der größten Stadt von Wales. Wir haben das Riverside Hostel direkt auf der anderen Seite des Taff liegt das Rugby Stadion.
Cardiff selbst ist ein kleines schickes verwinkeltes Städtchen, mit dem Cardiff Castro (12£ für Erwachsene, 10,50£ für Studenten, das war uns dann doch etwas zu viel) , einer großen Parkanlage, die direkt hinter der Burg mit dem Bute Park beginnt und einer ausgedehnten Fußgängerzone.
Offensichtlich sind Narzissen auch so etwas wie eines der Wahrzeichen der Stadt, denn sie blühen nicht nur überall im Park, sondern sind auch als Figuren hier und da zu sehen.

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Nach Cardiff ist als nächster Stop Pembroke das genaue Gegenteil. Ein kleines verschlafenes Städtchen (mit genau zwei Durchgangsstraßen auf denen die Hölle los ist, sodass man sich wie am Stachus fühlt). Pembroke gibt es schon seit dem Jahr 1090 und einige mittelterliche Gebäude sowie natürlich auch eine Festung (6£ Eintritt, damit deutlich fairer als Cardiff ) zeigen das auch ganz gut. Viel gibt’s in der Stadt nicht zu sehen sonst, außer einigen Bed&Breakfast Gästehäusern, die darauf schließen lassen, dass ab Frühsommer wohl der Tourismus einsetzt.

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Katze